Die Buchgenese: Philosophie der vertikalen Medizin
Als Synthese meines biografischen und systemischen Weges arbeite ich mit diesem Weltbild und -verständnis:
Der Mensch ist ein geistiges Wesen mit einem spirituellen, mentalen, emotionalen und physischen Körper. Vertikal meint hier keine Hierarchie, sondern dass diese Körper einander durchdringen; das Feinere durchdringt das Gröbere. Bis sich eine Krankheit im physischen Körper manifestiert, ist sie auf den feineren Ebenen schon vorhanden. Das fünfte Prinzip der Naturheilkunde “Verstehen vor Behandeln” berücksichtigt diese Ebenen als Grundlage für den Heilungsprozess, denn: Wo Materie, da Geist. Das Werk stellt die Anatomie, Physiologie und Pathologie der Organsysteme des Menschen in einen grösseren Zusammenhang, beschreibt anhand von realen PatientInnengeschichten die Evidenz einer durchgängig verstandenen Medizin und vermittelt ein Weltbild, das den Menschen nicht nur als Gegensatz zur Natur oder mit der Natur lebend, sondern den Menschen als Natur begreift. Damit gelten die Gesetzmässigkeiten auf diesem Planeten naturgemäss auch für den Menschen. Die wichtigsten Eigenschaften aller lebendigen Lebewesen auf der Erde sind die Selbstregulation und die Selbstheilung. Diese Kraft in einem Lebewesen kann als göttliche Eigenschaft verstanden werden; eine umfassend verstandene Heilkunde fördert und stärkt diese Fähigkeit.
Blitzlicht 6: Wer zum Naturheilpraktiker geht, muss schon ziemlich gesund sein …
Wie ein einzelner Satz ein ganzes System aufatmen lässt …
Allgemeines Pflanzenlied
«Jedi Pflanze het e Gschicht,
öb si's verzellt oder nicht.
Mängmal langet's wänn sie wirkt,
doch känne, erscht wänn sie spricht.»
[Marines, Di 4.8.2026, 04:55 Uhr]